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emscherweg-lauftour 2000

das ruhrgebiet von hinten...


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http://www.steppenhahn.de/elt/presse.html 03.2001

    (gesammelt von der westfälischen Laufakademie / Klaus-Peter Münzer)

    Industrielandschaft kennenlernen

    Kamen. Runde 60 Kilometer fast an „einem Stück” vor der Brust haben die Teilnehmer des ersten Laufes auf dem neuen Emscherweg, der die östliche mit der westlichen Industrielandschaft „Ruhrgebiet” verbindet.

    Der Start zur ersten Etappe dieser Premiere erfolgte gestern Morgen am Kamener Bahnhof, wo sich ca. 40 Läufer einfanden, die sich auch durch die schlechte Witterung nicht verdrießen ließen. Von Kamen ging es weiter nach Lünen-Süd, von dort nach Dortmund. Am Sonntag Nachmittag werden die Emscher-Läufer am Ziel auf dem Parkplatz vor dem Schloss Oberhausen erwartet. Anliegen des Veranstalters, Westfälische Laufakademie, ist es, nicht nur etwas für die Gesundheit anzubieten. Die Menschen sollen bei dieser Gelegenheit auch die Industrielandschaften und deren Wandlung in der Region kennenlernen.

    (Westfälische Rundschau)

    Lauf-Tour auf dem Emscher-Weg

    Kamen • Eine Lauf-Tour am kommenden Wochenende führt unter anderem auch über den neuen Emscher-Weg. Organisiert wird die Tour von der Westfälischen Laufakademie, die sportmedizinisch gesundes Laufen für alle Alters- und Leistungsgruppen fördert - ohne Wettkampfcharakter. In Etappen wird die Strecke erobert - Ziel ist weniger das Siegertreppchen als vielmehr das Entdecken der Industrielandschaft. Nicht zuletzt soll der neue Emscher-Weg als Strecke für Freizeitläufer, -radler oder -wanderer noch bekannter werden. Die 1. Etappe beginnt am morgigen Freitag um 9.30 Uhr am Bahnhof Kamen und führt nach Lünen. Weiterhin wird bis Sonntag, 5. März, Lünen, Dortmund-Mengede, Herne, Essen und Oberhausen erlaufen.

    Wasserfest vermummt

    Regen, Windböen und Schlamm können Läufer nicht stoppen

    Kamen • Während die Kamener verzweifelt hinter ihren Regenschirmen herliefen, mit ihnen davonflogen oder durch metertiefe Pfützen wateten, stand rund 40 Männern und Frauen ein seliges Lächeln in die Gesichter geschrieben. Rund 20 Kilometer durch riesige Regentropfen orkanartige Windböen und verschlammte Wege warteten am Freitag auf diese tapferen Menschen, die sich ob dieser Tatsache überaus beglückt zeigten. Kein Wunder, waren es doch durchweg trainierte Läufer aus ganz Nordrhein-Westfalen, die zur ersten Lauf-Etappe über den neuen Emscher-Weg am Kamener Bahnhof antraten. Sogar ein Läufer aus Brandenburg gesellte sich unter die gut gelaunte, durchweg mit wasserfesten Stoffen vermummte Truppe und machte deutlich, was sämtliche Beteiligten einstimmig unterstrichen: „Ein Lauf wie dieser ist etwas Außergewöhliches”. Rund 136 Kilometer in jeweils zwei Tagesetappen vom östlichen bis ins westliche Ruhrgebiet - laufend versteht sich. Ein Lauf, wie er in Nordrhein-Westfalen und auch Deutschland nur selten in dieser Form stattfindet: Es geht nicht um die Leistung, sondern um die Landschaft und das Wahrnehmen. Eine feste Gruppe von etwa zehn Läufrn trifft sich regelmäßi seit zehn Jahren, um laufend die Umgebung zu erobern. Eine Idee, die an den Westfälischen Leichtathletikverbadn herangetragen wurde, wird nun durch die neue Westfälische Laufakademie unterstützt und ausgeweitet. „Wir sind sehr erfreut darüber, dass die Westfälische Laufakademie sich diesmal den Emscherweg augesucht hat”, schildert Michael Steinbach vom Lippeverband. Der Weg, der in Kamen am Bahnhof beginnt, umfasst rund 60 Kilometern und soll auf diese Weise bekannter gemacht werden. Mit dem Bau war Ostern 1998 begonnen, noch etwa zehn Kilometer sind im Bau. Angesprochen werden sollen auch durch diese Aktion insbesondere die Freizeitjogger, von denen sich bereits ein fester „Stamm” regelmäßig auf dem Emscherweg trifft. Für die Verpflegung, die alle zehn Kilometer mit firschem Obst, Malzbier und Tee auf die Läufer wartet, ist übrigens der erfahrene Küchenchef der Sportschule Kaiserau, Christoph Bech, verantwortlich. Nachmittags sorgt er für ausgewogene Kost mit Vollkornschnitten und Salat, abends gibt es in der Sportschule selbst (an allen drei Tagen) eine warme Kohlenhydrat-Ration, etwa mit Nudeln und Geschnetzeltem. Mit der Organisation des Laufs ist der Referent für Freizeit und Breitensport, Klaus-Peter Münzer, beauftragt. 45 Kilometer galten es am Freitag in zwei Etappen bis Dortmund-Mengede zu absolvieren - am Schluss werden alle Läufer glücklich in Oberhausen ankommen.

    (Hellweger Anzeiger)

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8168 Zugriffe seit dem 01.03.2001, © Stephan Isringhausen

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